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Hergestellt im Mai 2016

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Impressum

Biografie Elsa Brändström

Vorwort

Die Festfolge

Die Geschichte Teil 1

Die Geschichte Teil 2

Die Geschichte Teil 3

Die Geschichte Teil 4

Die Geschichte Teil 5

Die Geschichte Teil 6

Die Geschichte Teil 7

Die Geschichte Teil 8

Nachruf

Erinnerungen, Seite 1

Erinnerungen, Seite 2

Erinnerungen, Seite 3

Erinnerungen, Seite 4

Erinnerungen, Seite 5

Erinnerungen, Seite 6

Erinnerungen, Seite 7

Erinnerungen, Seite 8

Erinnerungen, Seite 9

Erinnerungen, Seite 10

Nachtrag

Der Elsa-Brandström-Schule in Solingen

           Zum Tage ihres 50jähringen Bestehens

    Was ihr in diesen 50 Jahren
    an Ungemach, Verdrießlichkeit,
    an Not und Unheil widerfahren,
    genügt für zehnfach lange Zeit.

    Doch was an wahren Lebenswerten,
    sie übermittelte und schuf,
    treu dem vor Gott und Welt erklärten,
    verpflichtungsträchtigen Beruf,

    das ist nach anderem Maß zu messen.
    Wir achten´s dankbar als Beginn
    und mühen strebend uns indessen
    um wertbeständ´gen Neugewinn.

                                      Behrendt, Schulrat

Zum Geleit!

Die wechselvolle Geschichte der Schule ist das Spiegelbild des gewaltigen
politischen und weltanschaulichen Ringens unseres Volkes und der Völker
dieses Jahrhunderts. Krieg und Zerstörung sind darüber hingegangen, und
die verschiedenen Geister und Strömungen haben versucht, der Jugend Ihren
Stempel aufzudrücken. Nun ist wieder eine evangelische Schule in der
Elsa-Brandström-Straße.

Als ich in einem neueren Lexikon etwas über Elsa Brandström nachlesen
wollte, fand ich nicht einmal mehr ihren Namen darin, wohl aber viele
technische, naturwissenschaftliche und physikalische Weisheiten.
Ist Elsa Brandström zu bekannt, als dass man darüber in einem Lexikon
berichten sollte? Oder hat das sachliche, technische Denken die Erinnerung
an Ideale, selbstlose Hingabe und Opfer im Dienst der leidenden Menschen
verdrängt?

Die Welt wird von ihren Ängsten und Sorgen um ihre Existenz nicht durch die
vollkommene Technik geheilt, sondern durch Menschen, die in der Schule des
Meisters Jesus Christus gelernt haben, der nicht gekommen ist, sich bedienen
zu lassen, sondern zu dienen und sein Leben zu einer Erlösung für viele
hinzugeben. Das bedeutet für die Erziehung der jungen Generation, dass
die Schule nicht nur Vermittlerin eines reichen Wissens und Könnens sein soll,
sondern Erzieherin zu dem Heil und dem Heiland aller Welt, der aus uns
Menschen Gottes macht, zu allem guten Werk geschickt.

                                                                                  P. W. Wilkesmann,
                                                                   Vorsitzender der Ev. Schulgemeinde
                                                                                   in Groß-Solingen